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JOURNALISTISCHES SCHWEIGEN: Die Medien warnen unablässig vor Hysterie und Aufgeregtheit - und praktizieren sie doch selbst. Stillschweigen ist keine Lösung. Die Hysterie, von der allseits die Rede ist, gibt es nicht in der Bevölkerung, es gibt sie auch kaum in der Politik - es gibt sie aber in den Medien. Sie warnen zwar unablässig vor Hysterie und Aufgeregtheit, praktizieren sie aber dann selbst. Das zeigt sich in Schlagzeilen, Titelgeschichten und Spitzenmeldungen von Radio- und Fernsehnachrichten. Auf die Stichwörter „Flüchtlinge“, "Epidemien", "Rohstoffe", "Waffen" folgen offenbar konditionierte Reflexe, noch bevor genaue Prüfung möglich war. Die Kommunikationswissenschaft erklärt das mit dem framing. Ein subjektiver Interpretationsrahmen bestimmt Darstellung und Bewertung.
Die Bevölkerung reagiert erstaunlich gelassen. Sie reagiert mit Sorge, aber nicht mit Panik auf Warnungen und auf deren mediale Aufbereitung; es ist dies eine ähnlich verhaltene Reaktion, wie man sie schon bei der Finanzkrise hatte beobachten können. Die Bevölkerung beginnt, das Vorurteil zu widerlegen, dass sie mit Krisen nicht umgehen kann. Und die Politik beginnt, eine Grundthese der Kommunikationswissenschaft zu widerlegen, welche lautet: "Die Medien haben der Politik ihre Regeln aufgezwungen." [2005]

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Abgeschoben und dann?

Abwassertechnik rettet Menschenleben

Alkoholindustrie mitverantwortlich für häufigste Todesursache

Altersarmut

Am Rande des Dritten Weltkrieges

Antibiotikaresistenz durch Fleischverzehr

Ärger mit Kundendatenbanken

Asylanten wehren sich gegen Beschränkung der Freizügigkeit

Auf dem Weg in die Militärunion

Auslandsgeschäfte mit Giften und Pestiziden

Ausweisung straffälliger Jugendlicher der 2. und 3. Generation

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Blockade der Menschenrechtskommission durch Mitgliedsstaaten

Der Flachglasskandal

Desinteresse an der Rüstungskontrolle

Die Demokratie der 5 Prozent

Die Doppelstandards der Industrie

Die verschwundenen Vermögen

Diskriminierung von Minderheiten

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Eindringen von Geheimdiensten in Computersysteme

Fehlende Rechte von Besatzungskindern

Gefährdung elementarer bürgerlicher Rechte durch
Rechtsextremismus

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Geheimdienstliche Terroranschläge unter dem Deckmantel der RAF

Gesundheitlicher Verbraucherschutz und Patientenrechte

Gesundheitsreform bedroht Privatsphäre

Großunternehmen verzögern die Nutzung von Zukunftstechnologien

Innenminister verhindern das Informationsfreiheitsgesetz

Internationale Atomtechnik für Indien und Pakistan

Internet Provider sabotieren Kündigungen

Kein Asyl für verfolgte Kriegsdienstverweigerer

Keine Sicherheitsstandards für Atomkraftwerke

Kommunen hoch verschuldet

Laserkanone für den Weltraumeinsatz

Lebenslänglich vergessen

Leistungen für Asylbewerber weit unter Sozialhilfeniveau

Manager entscheiden Machtverschiebungen an andere Orte

Mängel des virtuellen Arbeitsmarktes

Mangelnde Hochwassersicherheit von Chemie-Anlagen

Misshandlung von Ausländern durch Polizisten

Monopolisierung der Trinkwasserversorgung

Monopolisierung der Trinkwasserversorgung

Nachrichtenlose Konten

Neue Militärtechnologien

Noch immer Atomwaffen im Lande

Noch keine Entschädigung für Massaker

Nukleare Gefahr aus dem Osten

Parteien und die Lobbyarbeit der Tabakkonzerne

Passive Sterbehilfe für chronisch Kranke

Pflegeleicht durch verabreichte Psychopharmaka

Rassismus beim Grenzschutz

Risiko von Kindern suchtkranker Eltern

Schacht Konrad als Atommüllendlager

Schrottplatz Wüste

Selbstzensur im Krieg gegen den Terrorismus

Sozialhilfeempfänger: Unbekannte Chancen für Selbständigkeit

Staatsverschuldung: Unbekannte Gläubiger

Steuerschlupflöcher

Unbeschränkte Videoüberwachung

Unmenschliche Abschiebung

Unternehmen schmieren im Ausland

Unternehmen und ihr ökologischer Deckmantel

Unternehmen verdienen an Folterinstrumenten

Vergessene Völkermorde

Vergewaltigung Behinderter wird weniger hart bestraft

Versteckter Hunger durch Mangelernährung

Zu hohe Hürden für Wiederaufnahme-Verfahren bei Gerichten

Das Echolon-System

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